Ausbildungsbetriebe  

 

StepTec AG
Typ AG
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Blaser + Trösch AG
Imoberdorf AG
Grico-Druck AG
ChemValve-Schmid AG
EW Oftringen AG
Seniorenzentrum Untergäu
Kimberly-Clark GmbH
CSB Automation AG
RB-Cema AG
Dyhrberg AG
International Fire Academy
Voigt AG
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HiTeCH AG
ifm electronic
Tomwood AG
Swiss Quality Paper AG
marti ag
Ernst Christ AG Malergeschäft
Friedrich GLOOR AG
RONAL AG
CWA Constructions SA/Corp.
Sinterwerke Grenchen AG
Lilith Zentrum für Frauen und Kinder
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Leisi AG
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Victor Kyburz AG
Kulturfabrik Kofmehl
BroTec AG
Bürgergemeinde Solothurn



   

 

 


Anforderungsprofil
 

Unsere Stärken - Ihr Gewinn

Ausbildung im Verbund: Ihre Firma, Klein- und Mittelunternehmen (KMU) oder Gemeinde kann sich bei der Ausbildung auf die eigenen Stärken konzentrieren.
Zentrale Dienstleistungen: Administrative Entlastung Ihrer Ausbildungsbeauftragten.
Professionelle Berufsbildungskoordination:
Ihre Firma, KMU oder Gemeinde wird von der Grundbetreuung der Lernenden oder des Lernenden entlastet.
Der Austausch von Lernenden:
Garantiert ein breites Ausbildungsspektrum.

 

 

Mit interessierten Firmen-, KMU- und Gemeindekombinationen werden Gruppen gebildet

  • Die Geschäftsleitung/BerufsbildungskoordinatorIn klärt die Ausbildungsmöglichkeiten des/r einzelnen Verbundbetriebs -Gemeinde ab.

  • Firmen, KMU, Gemeinden, welche sich gut ergänzen und gemeinsam eine interessante Ausbildung anbieten können, werden zu Gruppen zusammengefasst.

  • Jede Lernende oder Lernender wird einer Verbundgruppe zugeteilt, innerhalb der sie oder er nach einem zentralen Einsatzplan eingesetzt und ausgebildet wird.

Berufsausbildung – Element des Human Resource Management

Firmen, Klein- und Mittelunternehmen (KMU), Gemeinden die Lernende ausbilden,

  • treffen damit eine wichtige Massnahme im Rahmen der eigenen Personalplanung und Personalbeschaffung;

  • gewinnen personelle Flexibilität durch die Arbeitsleistung der Lernenden;

  • bereichern ihre Arbeitsteams durch ein jugendliches Element;

  • bleiben im Kontakt mit den gesellschaftlichen Trends der Zeit;

  • fördern dadurch das Unternehmer-, Gemeindeimage;

  • leisten einen Beitrag zur Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal auf dem regionalen Arbeitsmarkt; sind für die Zukunft besser gewappnet.

Gute Rahmenbedingungen dank zentraler Diensteistungen

Die Geschäftsleitung/BerufsbildungskoordinatorIn des Berufslernverbunds Thal-Mittelland

  • übernimmt in Vertretung des Vorstandes und aller Verbundbetriebe, -Gemeinden die gesamte Administration der Lehrverhältnisse;

  • klärt die Ausbildungsmöglichkeiten in den Verbundbetrieben, -Gemeinden ab;

  • plant den Einsatz der Lernenden unter den Verbundbetrieben, -Gemeinden;

  • sorgt für die Qualitätssicherung der gesamten Ausbildung;

  • erarbeitet besondere Massnahmen bei ungenügenden Leistungen einer Lernenden oder eines Lernenden;

  • besorgt die Grundbetreuung der Lerndenden und pflegt Kontakte mit den Partnern der Berufsbildung;

  • trifft Massnahmen für die Werbung von Lernenden und die Information über den Verbund;

  • bearbeitet die Lehrstellenbewerbungen und entscheidet über die Auswahl der Lernenden;

  • führt Gespräche mit Eltern;

  • besorgt die Personaladministration (Lohn, Versicherungswesen usw.) für die Lernenden usw.

Der Berufslernverbund TM ist ein Dienstleistungsunternehmen

Im Zusammenarbeitsvertrag (Klein-Verbundvertrag)

  • verpflichtet sich die Geschäftsleitung, dem/der Verbundbetrieb, -Gemeinde, die vereinbarte Anzahl Lernenden im Turnus zuzuweisen, die Ausbildungsplätze kontinuierlich zu belegen und die bereits beschriebenen Dienstleistungen zu erbringen;

  • verpflichtet sich der/die Verbundbetrieb, -Gemeinde die vereinbarte Anzahl Lernenden aufzunehmen und gemäss einem gemeinsam erarbeiteten Ausbildungsauftrag einzusetzen und auszubilden.

  • ist eine Kündigungsfrist von 12 Monaten festgehalten, innerhalb der beide Parteien vom Vertrag zurücktreten können.

Optimale Voraussetzungen für eine gute Ausbildungskultur

  • Die Arbeits- und Ausbildungsplätze in den Verbundbetrieben, -Gemeinden werden durch die zentrale Einsatzplanung kontinuierlich belegt, so dass eine gute Ausbildungskultur entsteht.

  • Die Einsatzdauer im einzelnen Verbundbetrieb, -Gemeinde und der Zeitpunkt richten sich nach den jeweiligen Ausbildungsmöglichkeiten und beträgt im Turnus 12, in Ausnahmefällen 6 Monate.